Bei JETZT stehen die Mitglieder im Mittelpunkt. In ihrem Auftrag machen wir täglich Journalismus, der aufdeckt, erklärt und zusammenbringt.
Gemeinsam mit unseren Mitgliedern wollen wir wachsen, um unabhängigen Journalismus für Österreich zu stärken. Bis zum 8. Juli wollen wir mindestens 1000 neue JETZT-Mitglieder willkommen heißen. Dafür lösen wir 7 Versprechen ein.

Spätestens 2029 wird wieder ein neuer Nationalrat gewählt, und wer heute zwischen 13 und 18 Jahre alt ist, wird dann zum ersten Mal wählen dürfen. Wir unterstützen ihre demokratische Entscheidung durch Zugang zu unserem erklärenden, verständlichen und unschlagbar zugänglichem Journalismus mit menschlicher Stimme – geschrieben und als Audio-Version in der intuitivsten News-App auf dem Markt.
Wir stellen österreichischen Schulen ausgewählte Inhalte professionell für den Unterricht aufbereitet zur Verfügung. Denn Demokratie kommt nicht von allein, und sie bleibt nicht automatisch. Man muss sie wollen und können.
Bisher gibt es JETZT nur werktags, und dafür gibt es gute Gründe: Wir glauben, gesunder Medienkonsum ist zuallererst nicht zu viel Medienkonsum. Aber wir werden das Wochenende nutzen, um mehr kulturelle Themen zu behandeln.
Dafür schaffen wir weitere Formate nach dem Vorbild der eingeführten JETZT-Werkstatt, in der Mitglieder mit den Redakteurinnen und Redakteuren gemeinsam JETZT diskutieren und formen. Dafür planen wir Treffen und Veranstaltungen in Wien und ganz Österreich. Denn Vertrauen ist die Grundlage von allem, und echtes Vertrauen gibt es nur zwischen Menschen.
Mit der Krise des Journalismus schwindet am schnellsten der Journalismus in den Regionen. Wir stecken mehr Ressourcen in die Recherchen in den Bundesländern, um gerade dort noch genauer hinzuschauen, wo es sonst niemand mehr tut.
Wir werden unsere Zusammenarbeit mit internationalen Recherche-Netzwerken weiter ausbauen, um zum Beispiel die österreichischen Verstrickungen in weltweite Machenschaften zu untersuchen.
Die Spaltung der Gesellschaft, die wir alle spüren, verläuft nicht nur zwischen politischen Lagern oder Geschlechtern, sondern auch zwischen den Generationen. Wir werden noch mehr Ressourcen aufwenden für Geschichten, die das gegenseitige Verstehen fördern.
Wir geben zu, das klingt mehr nach den ganz privaten Obsessionen unseres deutsch-griechischen Stories Editors Michalis Pantelouris als nach einem validen Versprechen, aber wir sind selbst schuld, wenn wir ihn nachts an Texten arbeiten lassen. Und es steht völlig außer Zweifel: Die Welt muss mehr über Olivenöl lernen! Weil es der tollste Stoff überhaupt ist.
Dein Beitrag für eine starke Demokratie (und die Chance auf gutes Olivenöl).